Hörtest für Neugeborene und Kleinkinder

Opa und Enkel spielen gemeinsam und glücklich GitarreGutes Hören hilft – beim Spielen mit seinen Kindern und Enkelkindern

In Deutschland kommen etwa zwei von 1.000 Kindern mit behandlungsbedürftigen Hörstörungen zur Welt. Diese bleiben in den ersten Lebensmonaten meistens unbemerkt und fallen erst dann auf, wenn ein Kind bei der Sprachentwicklung hinter Gleichaltrigen zurückbleibt. Da der Spracherwerb sich aber auf die ersten Lebenswochen konzentriert, ist die frühzeitige Diagnose immens wichtig. Das Neugeborenen-Hörscreening gehört deshalb seit einigen Jahren zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen.

Absolut behutsam – das Neugeborenen-Hörscreening

Für diesen Hörtest kommt das TEOAE-Verfahren (transient evozierte otoakustische Emissionen) zum Einsatz. Gemessen werden akustische Reaktionen des Innenohrs auf Schallreize. Ein gesundes Ohr nimmt nämlich nicht nur Schall auf, es sendet auch messbare Töne aus, die durch die Aktivität der Sinneszellen entstehen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass dazu lediglich eine kleine Sonde in den Gehörgang geführt wird.

Zahlreiche FGH Partnerbetriebe bieten pädakustische Beratung

Werden dabei Auffälligkeiten festgestellt, folgen weitere Untersuchungen. Für den Ausgleich frühkindlicher Hörstörungen haben sich viele Hörgeräteakustiker über eine Zusatzausbildung zum Pädakustiker qualifiziert. Zahlreiche Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten die spezielle pädakustische Beratung an.

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